Zeit für Erkenntnisse: Kauferings Trainerteam um Headcoach Henrik Nordström freut sich auf zwei aufschlussreiche Tests im heimischen Sportzentrum. (Foto: Finkenzeller)
Kaufering – Am Sonntag, 13. September, starten die Red Hocks mit einem Heimspiel gegen den SC DHfK Leipzig in der Landsberger Isidor-Hipper-Halle (16 Uhr) in die neue Saison. Davor, am letzten Augustwochenende, wird vor heimischer Kulisse noch ausgiebig getestet.
Die bayerischen Sommerferien und die finale Vorbereitungsphase auf die 1. FBL – sie vertragen sich seit jeher denkbar schlecht. Auch am 29./30. August werden den Red Hocks noch einige Spieler fehlen. Dennoch freut sich Kauferings Headcoach Henrik Nordström bereits auf die drei Testspiele, die sein Team binnen zwei Tagen erwarten: „Das wird eine gute Möglichkeit sein, uns für die bevorstehende Saison weiteren Schliff zu holen. Wir haben viel an unserer Fitness gearbeitet und uns auch mit einigen neuen Aspekten unseres Spiels beschäftigt. Ich hoffe, dass wir einige gute Antworten und neue Erkenntnisse gewinnen können, und freue mich darauf, auf uns noch unbekannte Gegner zu treffen.“
Das sieht auch Teammanager Tobias Dahme so, der das Turnier organisiert hat: “Da steht uns ein spannender Samstag bevor: Ein aufstrebendes Team aus der 2. FBL mit Ambitionen und vielen guten, jungen Spielern auf der einen Seite und eine erfahrene Truppe aus der Schweiz als echter Gradmesser auf der anderen. Es wird spannend zu sehen, wie weit unsere Jungs sind. Auf jeden Fall kann es eine echte Standortbestimmung werden und zeigen, was bis zum Start der Saison noch verbessert werden muss.”
Am Samstag um 10 Uhr treffen die Hausherren im Kauferinger Sportzentrum auf Züri Süd aus der 1. Liga der Schweiz. Um 16 Uhr messen sich die Red Hocks mit dem ambitionierten Zweitligisten Frankfurt Falcons. Dazwischen, um 13 Uhr, treffen die beiden Gästeteams aufeinander. Tags darauf um 11 Uhr kreuzen die Lechfloorballer nochmals die Schläger mit Züri Süd. Der Eintritt ist an beiden Tagen frei. Die Red Hocks freuen sich über jeden Zuschauer.