Das Bild trügt: Steff Bergmair und die Red Hocks sind gegen den PSV München ohne Stolperer geblieben. (Foto: Börsch)
Kaufering – Am vorletzten Spieltag der floorballshop.com Regionalliga Bayern hat sich die Zweite der Red Hocks ihre Niederlage gegen Nordheim aus den Klamotten schütteln können. Mit 10:3 behielten die Kauferinger die Oberhand gegen die Wikinger des PSV München.
Anfangs habe sich sein Team schwer getan in Tritt zu kommen, findet PSV-Spielertrainer René Ghigani-Braun. Die Folge: Durch Comebacker Dennis Häringer (4.), Tom Zöllner (10.) und einen Dreierpack von Ronja Trieb (11., 16., 17.) stellte der Favorit rasch auf 0:5. Offener sei das Spiel aus Wikinger-Sicht dann trotz weiterhin herrschenden Kauferinger Feldvorteilen erst im zweiten und dritten Drittel geworden. Ghigani-Braun selbst (38.), Marvin Gabler (45.) und Dominik Jaumann (53.) brachten die Münchener auf die Anzeigetafel, für Kaufering jubelten noch Lukas Trieb (24., 46.), Jonas Rubenwolf (33.), Steff Bergmair (45.) und Justus Wende (52.).
„Größtenteils haben wir so kontrolliert gespielt, wie wir uns das vorgenommen hatten“, kommentiert Kauferings Lorenz Haslinger. Körperlich habe man gut dagegen gehalten, die Konterabsicherung habe weitestgehend gegriffen. Nun gelte es weiter dranzubleiben. Die reguläre Saisonphase endet am kommenden Sonntag mit einem Heimspiel gegen die SG Amendingen/Puchheim (16.45 Uhr), am 25./26. April geht es dann zuhause um die Verteidigung des süddeutschen Meistertitels.